Leitport

Website für Bäckerei und Metzgerei

Sortiment, Zeiten und das Wochenangebot — im Netz und lesbar für Suchmaschinen.

Preis1'400Zuzüglich 50 im Monat — darin sind Wochenangebot und alle Änderungen enthalten, die Sie mir schicken. Kein Vertrag über 12 Monate hinaus.
Dauer1 bis 2 Wochen

Schweizer Franken, exklusive MWST. Festpreis — er ändert sich nicht nach Aufwand.

Der Befund, mit dem das anfängt

Ich habe die Bäckereien, Konditoreien und Metzgereien in 19 Thurgauer Gemeinden zusammengetragen — 26 Betriebe. Davon liessen sich nur sechs Adressen überhaupt finden, vier antworteten:

4 von 4 zeigen Google kein Sortiment
4 von 4 zeigen Google keine Öffnungszeiten
4 von 4 sagen Google nicht einmal, dass sie ein Laden sind

🔴 Vier Betriebe sind keine Marktstudie, und ich verkaufe sie nicht als eine. Diese Zahlen sagen: Ich habe in dieser Branche keine Gegenbeispiele gefunden — mehr nicht. Wo ich mehr gemessen habe, ist das Bild dasselbe: bei den Gasthäusern 127 von 130 ohne Karte für Google, bei den Garagen 77 von 78 ohne Leistungsverzeichnis. Ob es bei Ihnen auch so ist, sehen wir in fünf Minuten an Ihrer eigenen Seite; dafür brauche ich keine Statistik.

Der eigentliche Befund dieser Branche ist ein anderer: 20 von 26 Betrieben haben gar keine auffindbare Adresse. Das ist keine schlechte Website — das ist keine.

Was das bedeutet

Wer am Samstagabend sucht, ob Sie am Sonntag offen haben, findet die Antwort nicht. Wer wissen will, ob es bei Ihnen Wähen auf Bestellung gibt, ruft an oder geht woanders hin. Und wer nach „Bäckerei“ plus Ihrem Ort sucht, bekommt zuerst die Filiale einer Kette gezeigt, weil deren Zentrale das Nötige hinterlegt hat.

Lehrstellen und offene Stellen, dort wo gesucht wird

Bäckerinnen und Metzger zu finden ist das Problem der Branche, nicht die Kundschaft. Google hat für Stellenanzeigen eine eigene Suchfläche, noch vor den normalen Treffern.

Keine einzige der 271 Seiten, die ich im Revier gemessen habe, taucht dort auf. Nicht wenige — keine. ⚠️ Gemessen ist dabei nur die Startseite; ein Betrieb kann eine Stellenseite haben, die ich nicht gesehen habe.

Sie schicken mir „Lehrstelle Bäcker-Konditor ab August, Schnuppern nach Absprache“ — den Rest mache ich. Jede Anzeige bekommt ein Ablaufdatum und verschwindet danach von selbst aus der Suche.

Was bei Ihnen läuft, mit Datum

Der Adventsverkauf, der Tag der offenen Backstube, das Grittibänz-Backen für Kinder — das steht heute an der Ladentür und sonst nirgends. Von 271 gemessenen Seiten im Revier zeigt genau eine Google einen Anlass.

Ein vergangener Anlass bleibt bei uns stehen, mit „war am“. Für jemanden, der zum ersten Mal auf die Seite kommt, ist das die Auskunft, dass bei Ihnen regelmässig etwas passiert. Aus der Suche fällt er von selbst.

Die Fragen, die Sie dauernd beantworten

„Haben Sie am Sonntag offen?“ „Machen Sie Torten auf Bestellung?“ „Wie lange vorher muss ich bestellen?“ — mehrmals am Tag, jedes Mal neu, meistens während Sie etwas anderes tun. Diese Fragen stehen mit Ihren Antworten auf der Seite.

🔴 Und hier sage ich Ihnen etwas, das Ihnen sonst niemand sagt: Google hat die eigenen Anzeigekästen für solche Fragen am 7. Mai 2026 abgeschaltet — seit 2023 gab es sie nur noch für Behörden und Spitäler, seither für niemanden mehr. Wenn Ihnen jemand „FAQ für bessere Google-Sichtbarkeit“ verkauft, verkauft er etwas, das es nicht mehr gibt.

Der Abschnitt bleibt trotzdem drin, aus einem anderen Grund: Er beantwortet die Frage, bevor jemand anruft. Das spart Ihnen Zeit, nicht Google.

Wie es abläuft

Der Ablauf ist bewusst umgekehrt zum Üblichen — die Seite steht, bevor wir zum ersten Mal reden.

  1. Ich baue sie, ungefragt. Mit Ihren eigenen Inhalten, an einem Nachmittag. Sie steht auf einer Adresse, die niemand findet, und Suchmaschinen ist sie ausdrücklich verboten.
  2. Ich zeige sie Ihnen. Ein Blatt Papier: was Ihre jetzige Seite kann, was die neue kann, und die Fragen, die nur Sie beantworten können.
  3. Sie sagen ja oder nein. Sagen Sie nein, verschwindet die Seite und Sie hören nichts mehr von mir.
  4. Danach schicken Sie Nachrichten. „Wochenbrot ist neu Dinkel-Walnuss, 6.80.“ Ich baue es ein, Sie sehen es zuerst, und erst wenn Sie ok schreiben, ist es online.

Schritt 1 bis 3 sind für Sie kostenlos. Bezahlt wird ab dem Ja.

Was es kostet

Ein Festpreis, keine Stundenrechnung. 1'400 Franken für die Seite, 50 im Monat fürs Weiterführen.

Auf drei Jahre
Üblicher Baukasten-Vertrag 4'460 (1'490 + 3 × 990)
Hier 3'200 (1'400 + 36 × 50)

Was ich nicht mache

Keinen Webshop mit Versand. Bestellungen per Formular und Abholung im Laden, gerne. Versand von Frischware ist ein anderes Geschäft.

Keine Allergen-Angaben im Netz. Die Auskunftspflicht erfüllen Sie im Laden, mündlich oder über Ihren Ordner — so, wie Sie es heute tun. Eine Liste im Netz sieht verbindlicher aus, als sie sein kann, und veraltet mit dem ersten Rezeptwechsel. Auf der Seite steht stattdessen, dass Sie im Laden Auskunft geben.

Keine Messung auf Ihrer Seite. Kein Zählpixel, kein Cookie, kein fremder Abruf. Gezählt wird beim Server: wie oft eine Seite abgerufen wurde.

Keine Fotos von der Stange. Was auf Ihrer Seite steht, muss Ihnen gehören oder von mir gemacht sein.

Dasselbe für andere Betriebe

Es ist ein Produkt, kein Baukasten mit Branchen-Knopf: Jede dieser Seiten trägt ihre eigenen gemessenen Zahlen, weil in jeder Branche etwas anderes fehlt.

Was Sie mitnehmen, wenn Sie gehen

  • Domain
  • Daten
  • Quelltext
Sie

Alle Zugänge laufen auf Ihren Namen, nicht auf meinen. Sie bleiben, weil es passt — nicht, weil Sie feststecken.

Für wen das passt

Was drin ist

Was Sie beisteuern

Der erste Schritt ist ein Gespräch von dreissig Minuten, das nichts kostet. Danach wissen wir beide, ob es passt.

Reden wir