Leitport

Leitplanken für die Arbeit mit KI

Eine Standortbestimmung für Geschäftsleitungen und ein Befund für Entwicklungsteams, die mit Agenten arbeiten — mit Regeln zum Übernehmen und einem Weg, zu messen, ob es hilft.

Preis1'400 bis 4'200Ein Tag für die Standortbestimmung, zwei bis drei für den vollen Befund. Keine Klärung davor — dieser Tag ist die Klärung.
Dauerein bis drei Tage, verteilt über zwei bis vier Wochen

Schweizer Franken, exklusive MWST. Verbindlich wird die Zahl nach der Klärung.

Was hier nicht verkauft wird

Kein Potenzial, keine Einschätzung der Lage, keine Liste von Werkzeugen, die man sich ansehen könnte. Was ich anbiete, sind Messungen aus eigener Arbeit — auch und gerade die misslungenen. Über gelungene KI-Vorhaben wird genug geschrieben; das Brauchbare steht in den anderen.

Drei Stellen, an denen es in der Praxis klemmt

Fremder Text im Sprachmodell. Sobald ein System Seiten, Mails oder Tickets auswertet, schreibt der Verfasser dieses Textes in Ihren Auftrag hinein. Eine Einzäunung hilft — deutlich weniger, als man hofft. Durch eine echte Extraktionsstrecke gemessen, an fünf Angriffsmustern plus Kontrolle: ohne Zaun gingen vier von fünf durch, mit Zaun noch drei, und erst eine zusätzliche Kontextprüfung hielt alle. Einzelmessung an einem nicht deterministischen Modell.

Fremde Werkzeuge. Wer ein KI-Werkzeug installiert, installiert Anweisungen, die eine Maschine später als Auftrag liest. Bei zwei durchgeprüften Paketen liessen sich 42,5 von 123,4 Megabyte nicht prüfen — mitgelieferte Binärdateien. „Nicht prüfbar“ ist dabei das ehrliche Ergebnis, nicht das Scheitern der Prüfung.

Die Messung. Der teuerste eigene Fehler der letzten Monate war nicht ein falsches Modell, sondern eine blinde Messung: Eine Spracheinstellung wurde an der falschen Stelle gesetzt und verdarb 121 von 1’524 Transkripten — die Qualitätskontrolle lief auf Material, auf dem der Fehler gar nicht auftreten konnte. Wer nicht misst, merkt so etwas erst, wenn ein Kunde es merkt.

Woran Sie erkennen, dass es hilft

Geschwindigkeitsgewinne durch Agenten sind fast überall ein Gefühl. Der Ausweg ist unspektakulär: ein Satz Fragen mit bekannter Antwort, der vor jeder Änderung an Auftrag, Modell oder Werkzeug einmal durchläuft. Er kostet einen halben Tag, er gehört Ihnen, und er ist das Einzige, was aus einer Behauptung eine Aussage macht.

Wie es abläuft

Ein Tag ist die Standortbestimmung: Aufnahme, Gespräch, ein Papier mit fünf Empfehlungen — und einer Liste, was man bleiben lässt. Zwei bis drei Tage sind der volle Befund mit Durchsicht und übernehmbaren Regeln. Wenn danach ein Team das Arbeiten damit lernen soll, ist das eine Schulung und kein Beratungstag.

Wofür ich nicht der Richtige bin

Für die Einführung eines Werkzeugs auf fünfhundert Arbeitsplätzen. Für Zertifizierungen und Rechtsgutachten — dafür braucht es eine Anwältin, nicht mich. Und für jemanden, der eine Bestätigung sucht statt eines Befunds; die Befunde fallen regelmässig unbequem aus.

Für wen das passt

Was drin ist

Was Sie beisteuern

Dazu aus der Werkstatt

Der erste Schritt ist ein Gespräch von dreissig Minuten, das nichts kostet. Danach wissen wir beide, ob es passt.

Reden wir