Woran es hakte
Ein Museum hat kein festes Angebot, sondern ein wechselndes: Sonderausstellungen kommen und gehen, Dauerausstellungen bleiben, dazwischen liegen Führungen, Veranstaltungen und die Vermietung der Räume. Wer das auf einer Seite unterbringt, hat sechs Dinge, die alle „das Wichtigste“ sein wollen.
Was gebaut wurde
Eine Fläche, auf der Wechselndes und Bleibendes nebeneinander bestehen: aktuelle Sonderausstellung mit Laufzeit, Veranstaltungskalender, Dauerausstellungen, und darunter die praktischen Fragen — Besuch, Führungen, Mieten, Unterstützen.
Die Fotografie trägt die Seite, sie schmückt sie nicht. Das war die Grundentscheidung: In einem Museum ist das Bild das Argument.
Was daran übertragbar ist
Das Muster passt auf jeden Betrieb, dessen Inhalt sich dauernd ändert und dessen Gäste trotzdem zuerst wissen wollen, wann offen ist: Beizen mit wechselnder Karte, Vereine mit Programm, Läden mit Saison.
⚠️ Was hier nicht drin war: strukturierte Daten für Suchmaschinen und ein Bildgewicht, das auf einer Mobilfunkleitung trägt. Beides war damals nicht Auftrag. Bei dem, was ich heute anbiete, sind es gemessene Zusagen — nachlesbar auf den Leistungsseiten.